| Pierre Vogel – Mein Weg zum Islam |
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Gleichzeitig aber fand ich viele der beschriebenen Dinge und Vorgänge widersprüchlich und unlogisch. Beispielsweise findet man in der Bibel zwei verschiedene Schöpfungsberichte. Die Schöpfungsgeschichte der Bibel wird außerdem von vielen christlichen Geistlichen selbst verneint, einige von ihnen hängen sogar der Evolutionstheorie an, obwohl diese bis zum heutigen Tag wissenschaftlich in keiner Weise belegt werden konnte. Wo war der Glaube geblieben ?
Dies alles hat mir zu denken gegeben, denn wenn im Christentum behauptet wird, dass die Bibel Gottes Wort wiedergibt, wie kann das Buch dann Widersprüche und Fehler enthalten? Doch wohl nur, wenn es verändert wurde, was von den meisten Christen einschließlich ihrer Kirchenführer noch nicht einmal bestritten wird. Die Veränderung der Bibel ist eine inzwischen offiziell bestätigte und anerkannte Tatsache. Meine Zweifel waren nun also da und ich begann mich zu fragen, wie ich weiterhin an einem Buch und an einem Glauben festhalten sollte, die von ihren Vertretern selbst bezweifelt werden. Ich begann mich außerdem zu fragen, wie die Menschen bloß glauben konnten, die Bibel würde sie zu Gott führen.
Im Alter von 14 Jahren wurde ich konfirmiert und habe die Gelegenheit genutzt um den Pfarrer zu fragen, warum Jesus „Jesus von Nazareth“ genannt wird, denn eigentlich wurden Männer zur damaligen Zeit nach ihrem Geburtsort benannt. Dementsprechend müsste es eigentlich „Jesus von Bethlehem“ heißen. Die Antwort war, dass die Bibel so verändert worden sei, dass die Voraussagen des Alten Testaments auf Jesus zutreffen.
Für mich war damals sofort klar, was diese Aussage bedeutete: nämlich, dass die Bibel insgesamt geändert worden sein könnte. Im Laufe der langen Zeit und nach der einen oder anderen Änderung kann sicherlich niemand mehr nachvollziehen, was heute noch im Original vorhanden ist und was nicht. Möglicherweise ist nichts mehr in seiner originalen Form erhalten geblieben. Es gab viele Antworten nach denen ich vergeblich gesucht habe. Die Bibel gibt beispielsweise keine Antwort darauf, warum es überhaupt Gut und Böse gibt. Es gibt keine Beschreibung des Jenseits, was den Menschen dort erwartet und was er genau tun muss um in das Paradies zu gelangen bzw. um sich vor der Hölle zu retten.
Pierre Vogel – Mein Weg zum Islam : (islamweg)Diese Erkenntnis hat mich tief getroffen, denn mein Leben lang hatte ich an etwas geglaubt, das mir nun unlogisch erschien. Ich fühlte mich verlassen, ohne Glauben, ohne Antworten auf viele Fragen, die mir aber doch so wichtig waren. In dieser Zeit habe ich tatsächlich gedacht, es gäbe keinen Gott. Denn wenn es einen Gott gäbe, dann hätte er uns auch eine eindeutige Rechtleitung übergeben müssen. Dann müsste es ein Buch oder etwas Anderes geben, das fehlerfrei und unzweifelhaft ist. Das Leben eines jeden endet mit dem Tod, man wird begraben und vermodert in seinem Grab - das waren meine Gedanken. Gleichzeitig jedoch hatte ich auch wieder Zweifel daran, denn dann wäre tatsächlich alles Dasein sinnlos. Auf der Suche nach Antworten habe ich mich dann mit indianischen Religionen befasst und geglaubt, der Mensch würde vielleicht in seinen Kindern weiterleben oder irgendwie anders reinkarniert werden. Doch zufrieden war ich damit nicht, einen Sinn oder eine Logik habe ich nicht wirklich erkannt. Von meinem 16. bis zu meinem 21. Lebensjahr habe ich in Ostdeutschland gelebt und in Berlin mein Abitur gemacht. Aufgefallen ist mir in dieser Zeit, dass die Menschen, die sich einer Religion zugehörig fühlen und diese praktizieren, insbesondere im sozialen Bereich ein anderes Verhalten aufweisen als unreligiöse.
Dadurch wurde mein Interesse an den Religionen dann doch wieder geweckt und ich versuchte mich abermals dem Christentum anzunähern, schließlich war dies die Religion meiner Eltern und schließlich war ich getauft. Doch meine Zweifel waren immer noch vorhanden. Schließlich war dieser Lebensabschnitt vorbei und ging ich wieder fort aus Berlin, wobei ich natürlich so einige Freunde zurückließ. War das der Sinn meines Lebens? Welche Ziele hatte ich? Meine Suche sowohl nach der Bedeutung meines Daseins als auch nach der wahren Religion setzte ich fort und meine unbeantworteten Fragen häuften sich, ohne dass ich bisher auch nur eine Antwort gefunden hatte. Mir war klar, dass die richtige Religion nicht unbedingt die sein musste, die mir auf den ersten Blick vielleicht als angenehmste oder als für mich geeignetste erschien. Viele Menschen entscheiden sich vorschnell für den leichtesten Weg, doch dieser Weg erscheint nur leicht, weil der Teufel uns dies so vorgaukelt.
Er lässt dem Menschen das Gute schlecht und das Schlechte gut erscheinen. Sein Ziel ist es die Menschen in die Hölle zu führen und sehr viele Menschen fallen auf seine Tricks herein. Bereits seit einigen Jahren ist es immer wieder der Islam, der als die Religion der vielen Verbote, der unüberbrückbaren Schwierigkeiten und als das Böse schlechthin dargestellt wird. Nach meiner Rückkehr nach Westdeutschland habe ich meinen Zivildienst bei „Essen auf Räder“ begonnen, und hatte dadurch mit vielen älteren Menschen zu tun. Einige davon sind noch während meines Zivildienstes verstorben, was nicht ohne Spuren an mir vorbei ging. Diejenigen von ihnen, die einen festen Glauben an Gott hatten, haben ihr Schicksal viel leichter ertragen als andere. Sie verlebte ihre letzten Tage sehr viel entspannter und zufriedener. Auch ging es denjenigen deutlich besser, die von ihren Kindern und Enkelkindern umgeben waren. Ich habe zu dieser Zeit viel über das Leben nachgedacht und welche Zukunft wohl auf mich warten würde. Sie erschien mir ziemlich trübe. Die ersten 20 Jahre in Deutschland war ich von Verboten umgeben – „Ball spielen verboten“, „Spielen verboten“, „Bitte nicht betreten“, „Eltern haften für ihre Kinder“ etc. Die letzten 20 Jahre sollte ich anscheinend einsam und allein im Altenheim verbringen. Die Probleme der Gesellschaft traten mir deutlich vor Augen: Scheidungsraten, Drogenabhängige, Selbstmörder und andere Probleme – was stimmte hier nicht? Waren wir wirklich das überlegene, zivilisierte westliche Volk als das wir immer dargestellt werden? Kann man Glück am Erfolg messen oder am Geld? Tatsache ist, dass oftmals gerade die Menschen glücklich und zufrieden sind, die nicht im Wohlstand leben. Diese Menschen halten an ihrem Glauben fest und erlangen dadurch ihre Zufriedenheit. All diese Gedanken gingen mir durch den Kopf. Da mir das Christentum, wie bereits beschrieben, keine Lösung und keinen Rat bieten konnte, begann ich mich mit anderen Religionen zu befassen. Der Buddhismus reizte mich am ehesten, denn von dieser Glaubensgemeinschaft wird in der Regel positiv berichtet. Doch einen Sinn, eine Logik, fand ich auch hier nicht. Der Buddhismus bietet zwar eine leichte Lebensart, aber darüber hinaus nicht viel. Durch die buddhistischen Lehren wurden keine meiner Fragen beantwortet, im Gegenteil – auch hier fand ich viele Widersprüchlichkeiten. Im Laufe meines Zivildienstes wurde ich nach Trier geschickt, in ein Zivildienstcenter. Dort habe ich ein Mitglied der Organisation „Christliche Mitte“ kennen gelernt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich zwar einige muslimische Freunde, die mir jedoch nie etwas über den Islam erzählt haben. Und dies ist das allgemeine Verhalten der Muslime in Deutschland, sie geben ihre Religion nicht an ihre Mitmenschen weiter. Auf meine Frage, was denn das Ziel der Partei „Christliche Mitte“ sei, antwortete er mir, sie wollten den Moscheebau stoppen und den Islam insgesamt aus Deutschland zu vertreiben. Den Islam an sich hielt er für eine schlechte Religion und brachte das auch in sehr direkten Worten zum Ausdruck. Gerade eine Woche vorher hatte ich in Köln von einem türkischstämmigen Muslim ein Flugblatt mit Basisinformationen über den Islam erhalten und war dementsprechend ein wenig vorbereitet. Was ich auf dem Flugblatt gelesen hatte, gefiel mir. Der Islam hat sich mir als einzige Religion präsentiert, die ein richtiges, ein logisch nachvollziehbares Konzept vorzuweisen hat. Sogar die Vielfalt der unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften wird im Qur´an folgendermaßen erklärt: „Und in jedem Volk erweckten Wir einen Gesandten (,der da predigte): "Dient Allah und meidet die Götzen." Dann waren unter ihnen einige, die Allah leitete, und es waren unter ihnen einige, die das Schicksal des Irrtums erlitten.“ (16:36) Und somit hatte ich schon einige Antworten erhalten. Daran erkennt man, dass Christentum und Judentum den gleichen, richtigen Ursprung haben, ebenso wie der Islam. Heutzutage ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Bibel verändert worden ist und die ursprüngliche Botschaft Jesus´ eine andere war. Die Trinität wurde erst im Jahre 361 – 364 n. Chr. eingeführt, im Gegenzug wurden viele andere Dinge einfach weggelassen. Die kanonischen Schriften des Neuen Testaments wurden ebenfalls erst in diesem Zeitraum festgelegt. Selbst aus christlichen Reihen gibt es immer wieder Kritik an diesen Glaubenslehren; in England hat dies sogar ein anglikanischer Bischof offen geäußert und die Trinität angezweifelt. „Doch wehe denen, die das Buch mit ihren eigenen Händen schreiben und dann sagen: "Dies ist von Allah", um dafür einen geringen Preis zu erlangen! Wehe ihnen also ob dessen, was ihre Hände geschrieben und wehe ihnen ob dessen, was sie erworben haben!“ (2:79) Im Qur´an werden also ganz deutlich diejenigen angeprangert, die das Wort Gottes mit ihren eigenen Händen verändert haben und weiterhin behaupten, es wäre Gottes Wort. Während meiner Diskussion mit dem Parteiangehörigen der christlichen Mitte habe ich versucht den Islam zu verteidigen, seine Gegenargumente fand ich nicht überzeugend. Er hat sich immer mehr in seine Wut gegen den Islam hineingesteigert und über den Propheten Muhammad geschimpft. Nach dem Gespräch war mein Interesse erst recht erwacht und ich begann mehr und mehr Informationen über den Islam zu suchen. Ich habe keine Gemeinschaft gesucht, ich fühlte mich ja nicht einsam. Ich wollte einfach wissen, was die Wahrheit ist und welcher Weg nun tatsächlich zu Gott führt. Der Weg meiner Eltern musste ja nicht zwangsläufig der richtige sein.
Nachdem ich also von diesem Zivildienstcenter nach Hause zurückkam, fing ich sofort an im Qur´an zu lesen. Meine Schwester hatte nämlich einen auf Deutsch, zwar von einem Christen übersetzt und mit vielen (absichtlich?) irreführenden Übersetzungen, aber immerhin. Diese Buch hat mich fasziniert und mir war sofort klar, dass es das Wort Gottes sein musste. Beim Lesen der Bibel hatte ich solche Gefühle nicht, der Qur´an aber hat mich allein durch seine Ausdrucksweise und Wortgewalt selbst in deutscher Sprache noch beeindruckt. Meine Fragen wurden in genau diesem Buch beantwortet – „Warum lebe ich?“, „Warum gibt es Gut und Böse?“, „Was ist das Ziel meines Lebens?“, „Was geschieht nach dem Tod mit uns?“ usw. In der Bibel fehlen solche Aussagen, sie enthält keine deutlichen Angaben über die christlichen Glaubensinhalte. Durch das Lesen der Bibel weiß der Christ nicht, dass er daran glauben muss, dass Gott angeblich in Menschengestalt auf die Erde gekommen ist und sich für die Sünden der Menschheit hat zusammenschlagen, beschimpfen, erniedrigen und schließlich umbringen lassen. Gerne werden diese Behauptungen als Liebesbeweis Gottes gegenüber seiner Schöpfung dargestellt. Was für eine Art von Liebe soll das sein? Zuerst verflucht Gott gemäß christlicher Lehre die Menschen für den Fehler eines einzigen und lässt sie ihr Leben lang leiden und dann lässt Er sich als Sühne für die Menschen an das Kreuz nageln.
Trotzdem wird auch weiterhin jedes Baby mit der Erbsünde geboren und landet in der Hölle, wenn es nicht vorher getauft wurde. Das Ganze war für mich nicht nachvollziehbar und mit Liebe überhaupt nicht zu begründen. Das ganze und vor allem ausschließliche Gerede in den Kirchen über Liebe, Barmherzigkeit und Verzeihen erschien mir wie eine Hypnose für die Menschen, durch die der Satan sie vom Gedenken an das Jenseits abhalten wollte und gleichzeitig zum schlimmsten Übel überhaupt aufrief und auch immer noch aufruft – nämlich die Anbetung der Schöpfung anstelle des Schöpfers: Die Anbetung von Jesus anstelle Desjenigen, Den auch Jesus angebetet hat; die Anbetung von Maria, Antonius von Theben oder des heiligen Christopher, wobei ihm sein Titel des Heiligen vor einigen Jahren dann doch wieder abgesprochen wurde. Die Muslime hingegen brauchten ganz offensichtlich keine solchen Vermittler, sie beteten ganz einfach direkt zu ihrem Schöpfer und hatten somit ihren persönlichen Kontakt zu Ihm. Kein Kirche, kein Pfarrer, keine Beichte oder Ähnliches. Und natürlich glauben auch die Muslime an einen barmherzigen und liebevollen Gott: „Und Er ist der Allvergebende, der Liebvolle.“ (85:14) Gleichzeitig wird aber ein realistisches und gerechtes Gleichgewicht aufrecht erhalten: Gott ist barmherzig, aber auch gerecht und somit straft Er auch, wenn es notwendig ist. Er belohnt aus Barmherzigkeit und bestraft aus Gerechtigkeit, das ist ein System, das jedem Menschen einleuchten muss und das absolut gerecht ist. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Christen ihre Religion verlassen, denn wie kann es sein, dass von Gott immer nur im Zusammenhang mit Liebe geredet wird, während zugleich der Fluch der Erbsünde auf allen Menschen lasten soll?
Jedenfalls habe ich mich weiter mit dem Qur´an beschäftigt und bin mir mit jedem gelesenen Wort sicherer geworden, dass dieses Buch wirklich von Gott gesandt worden sein musste und dass es meinen weiteren Lebensweg entscheidend mitbestimmen würde.
Allein die Beschreibung Gottes im Qur´an hat mich davon überzeugt. Das war kein vermenschlichter Gott, mit Schwächen und Fehlern und Unzulänglichkeiten, sondern ein allmächtiger und allwissender Gott, Der über die Ihm angemessene Allmacht verfügt, Der zugleich barmherzig und vergebend, jedoch auch gerecht in Seinem Strafen ist.
Es gibt wohl kein größeres Unrecht, als Denjenigen, Der dem Menschen alles gegeben hat, nicht zu respektieren und Ihm nicht zu danken und somit hochmütig zu sein. Ein solches Verhalten gehört angemessen bestraft, wohingegen ein seinem Schöpfer dankbarer Mensch natürlich belohnt werden muss. „Sprich: "Er ist Allah, ein Einziger. Allah, der Absolute (ewig Unabhängige, von Dem alles abhängt). Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden und Ihm ebenbürtig ist keiner." (112:1-4) Allein diese Surah hat mir die Wahrheit offenbart und mich in ihren Bann gezogen. Gepriesen sei der allmächtige Gott. In der Bibel hingegen wird Gott immer als menschähnliches Wesen dargestellt, mit menschlichen Eigenschaften, Fehlern und Schwächen. Eine solche Beschreibung muss aber dem gesunden Menschenverstand widersprechen. „Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: "Allah ist der Messias, der Sohn der Maria." Sprich: "Wer vermöchte wohl etwas gegen Allah, wenn Er den Messias, den Sohn der Maria, seine Mutter und jene, die allesamt auf der Erde sind, vernichten will?" Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und dessen, was zwischen beiden ist. Er erschafft, was Er will; und Allah hat Macht über alle Dinge.“ (5:17) Das sind Worte, die das Herz eines jeden Gläubigen ergreifen und nicht, wie in der Bibel beschrieben, dass Gott mit Jakob gerungen und dabei verloren haben soll. Doch auch nachdem ich diese Wahrheit erkannt hatte und ihr folgen wollte, war ich mir noch unsicher. Denn der Satan lässt einen Menschen nicht so leicht dem richtigen Weg folgen. Er versucht ihn immer wieder davon abzubringen. Ich habe deshalb den Qur´an noch einmal gelesen, auf der Suche nach Widersprüchen und im Anschluss daran die Bibel. Auch in der Bibel findet man gute Lehren und schöne Aussagen, jedoch mindestens ebenso viele Widersprüche und Ungereimtheiten. Allein zwischen dem Alten und dem Neuen Testament gibt es große Unterschiede, obwohl doch beide vom selben Gott stammen sollen. Weiterhin sind gravierende Gegensätzlichkeiten zwischen der Lehre von Jesus und der Lehre von Paulus. „Da warf er die Silberstücke in den Tempel; dann ging er weg und erhängte sich.“ (Matthäus Evangelium 27, 5) Nachdem Judas Jesus verraten hatte, bereute er diesen Verrat also, warf das dafür erhaltene Geld in den Tempel und erhängte sich anschließend. „Mit dem Lohn für seine Untat kaufte er sich ein Grundstück. Dann aber stürzte er vornüber zu Boden, sein Leib barst auseinander und alle Eingeweide fielen heraus.“ (Apostelgeschichte 1,18) Aus diesem Vers hingegen geht hervor, dass Judas nach seinem Verrat anscheinend keine Reue empfand, das Geld warf er nicht fort, sondern kaufte sich davon einen Acker. Auf diesem Acker stürzte er zu Boden und starb an den Folgen seines Sturzes. Die Bibel konnte einfach nicht Gottes Offenbarung sein, nicht mit all diesen Widersprüchlichkeiten. |






















